Ein Fachausdruck macht in den letzten Jahren verstärkt die Runde von Gemeinden bis zu Großstädten wie Hamburg: NETZRÜCKKAUF. Was ist gemeint damit? Die Leitungsnetze (in der Regel Stromleitungen) sind vor Jahren an die EVUs (Energie-VersorgungsUnternehmen) verkauft worden. Diese haben die Pflicht der Wartung, Unterhaltung und Reparatur. Sie haben das Recht, alle Kosten abzüglich einer Gewinnmarge den EVUs auf die durchgeleiteten Kilowattstunden in Rechnung zu stellen, die von den Endverbrauchern zur Stromlieferung beauftragt wurden. Die Lieferanten haben die Kosten an die Endverbraucher weiter berechnet. Dabei kann dem Elektrostrom nicht „angesehen werden“, aus welchen Quellen die Stromgewinnung kommt: von AKW über Kohle-, Braunkohlen-, Gaskraftwerk bis Wasserkraft, Windkraft, Biomasse, Voltaik. Aus allgemeiner Information wissen wir aber, dass die großen EVUs wie EON-Hanse, Vattenfall, RWE usw. den Strom in sehr großen Kraftwerken erzeugen und das Leitungsnetz wurde und wird auf diese Großanlagen ausgerichtet.

Hier beginn der Punkt der Umkehr. Die Struktur des Stromnetzes muss von großteilig weg und zu kleinteilig hin entwickelt werden. So könnte eine örtliche Klein-Erzeugung des Stroms (z.B. Solarzellen, Blockkraftwerke) gefördert werden. Das ist es, was nach Grünen-Vorstellungen ökologisch und politisch wünschenswert wäre. Für den Rückkauf und für die regionale Netzentwicklung braucht man Geld. Beides würden wir aus der Gewinnmarge der Stromdurchleitung finanzieren und somit erhalten wir kostenneutral die politische Entscheidungskompetenz über den Netzaufbau zurück. Daher plädieren wir für den Rückkauf der Leitungsnetze - womit wir wieder am Anfang wären.

Den Aktiven von Bündnis 90 / Die Grünen wird ja gern, vor allem im Vergleich mit der angesagten Piratenpartei, eine gewisse Technikfeindlichkeit unterstellt. Um das an mir zu überprüfen, habe ich eine Biogasanlage besichtigt, bei schönstem Wetter im nördlichsten Zipfel Stormarns.

Die Technik

Der Landwirt hatte aus seiner Zeit als Milchbauer bereits Erfahrungen mit Anlagen, die nach Bundesimmissionsschutz-Gesetz, kurz BImSchG, genehmigt werden. Daher ließ er auch seine Biogasanlage entsprechend diesem Gesetz genehmigen, obwohl sie von der installierten Leistung her auch als sogenanntes „Privilegiertes Bauvorhaben“ hätte genehmigt werden können.

Die seit 7 Jahren betriebene Biogasanlage besteht aus 3 großen Fahrmieten von je rund 1.200 m² (den Lagern für den kleingehäckselten nachwachsenden Rohstoff), dem Aufgabecontainer für die Tagesration Rohstoff (hier 30 t Maishäcksel) und 3 äußerlich gleichartigen Behältern (Fermenter, Nachklärer und Gärproduktlager). Zwischen Fermenter und Nachklärer bildet ein kleines Technikgebäude die Brücke. Hier werden sämtliche Prozesse der Biogasherstellung kontrolliert und gesteuert. Ein Blick durch das Schauglas des Fermenters zeigt eine träge rotierende dunkle Schlammoberfläche, wie ein Hefevorteig. Im Fermenter werden ca. 65 % des Biogases gewonnen, im Nachklärer 35 %.

Neben der ersten Fahrmiete befindet sich das Kraftwerk der Anlage in einem schallgedämmten Container. Hier treibt ein 6-Zylindermotor den 700-KW-Generator an. Der erzeugte Strom geht zu 98 % in das Netz, rund 2 % werden in der Anlage benötigt. Das erzeugte Biogas wird auch für die Aktivierung (Heizung) und Steuerung der Prozesse im Fermenter und Nachklärer sowie für die Heizung von Wohnhäusern und Betriebsgebäude und der Trocknungsanlage für Holzschnitzel genutzt.

Die Erkenntnis

Die Silage verbreitet einen leicht säuerlichen, jedoch nicht unangenehmen Geruch. Spannend wird es beim Substrat: Die Abfüllanlage für das flüssige Substrat befindet sich am Gärproduktlager. Aus der Entfernung sieht es aus wie Gülle, aus der Nähe immer noch wie Gülle – aber ohne Klüten, es ist ein relativ homogener Brei, olivfarben. Ich gehe näher ran – rieche nichts, ich stecke meine Nase praktisch in den topfartigen Ansaugstutzen, ich rieche ein kleines bisschen. Erstaunlich! Verzückt verharre ich und ich wusste nun: Sollte Frau B. aus Daheim/Heimgarten jemals dieses Erlebnis zuteil werden, würde sie sich nur noch Biogasanlagen in Ammersbek wünschen und keine Tiermastbetriebe mehr. Und sie würde die Gemeinde angreifen, weil nur 6 Biogasanlagen gebaut werden dürfen! Aber ich schweife ab.

Sie merken schon, ich habe mich ein bisschen in die Technik verliebt, sie ist einfach und klar und recht gut automatisch zu steuern und nützt, wenn die Prozesse eingefahren sind. Soviel zum Technikfeind Grüner!

Die Kritik

Warum dann immer diese Bedenken gegen die Biogaserzeugung? Der Geruch ist nicht der Grund, siehe oben. Auch klar: die Bedenken richten sich nicht gegen die Technik an sich! Es geht wie so häufig um deren Folgen und deren Exzesse.

Die Anlagen haben einen Schwachpunkt, die großen Fahrlager. Diese werden aus Beton hergestellt. Beton dehnt sich bei Wärme aus, schrumpft bei Kälte genauso wie viele andere Materialien. Daher können die Lager nicht aus einem Stück Beton hergestellt werden, im Boden und in den seitlichen Wällen aus Beton müssen die Segmente mit Ausdehnungsfugen versehen werden. Die Fugen halten der aggressiven Silage-Flüssigkeit nicht lange stand, sie müssen regelmäßig kontrolliert und gewartet (nachgebessert) werden. Sonst sickert diese vor Nährstoffen strotzende Flüssigkeit in das Grundwasser.

Bei einer Musteranlage wie hier beschrieben kein Problem. Doch viele andere Anlagen im Land hatten damit nach Feststellung der Aufsichtsbehörden ein Problem und Grundwasser wurde mit Nährstoffen verunreinigt. Die Anlagen funktionieren optimal nur mit einer Art Rohstoff oder mit einem Gemisch mit immer gleicher Zusammensetzung. Auf Grund des hohen Ertrags wird Mais bevorzugt. Ein Maisanbau ohne Fruchtwechsel laugt den Boden komplett aus, macht ihn nach wenigen Jahren unbrauchbar. Maisanbau im großen Stil verödet also die Landschaft. Leider fehlt es den meisten Betreibern für einen Fruchtwechsel an der notwendigen Ackerfläche.

Der Landwirt der hier vorgestellten, vorbildlichen Anlage hat das Problem durch eine Partnerschaft gelöst. Ein befreundeter Landwirt hat genügend Fläche, so dass auf 800 ha verfügbaren Land 230 ha Mais angebaut werden. Damit ist die Fruchtfolge gewährleistet. Wie weit sind die Wege von geernteten Rohstoff zum Fahrlager? Die durch die Kraft fossiler Brennstoffe heran gekarrten nachwachsenden Rohstoffe trüben natürlich die CO2-Bilanz.

In einigen Regionen ballen sich Anlagen. Folglich stehen in der Nähe nicht genügend Anbauflächen zur Verfügung, die Transportstrecken verlängern sich enorm und es gibt auch nicht genügend Abnehmer für das Biogas. Produziert die Anlage jedoch nur Strom, läuft sie weit ab von der erhofften Effizienz.

Biogas aus Rückständen der Landwirtschaft zu gewinnen ist sinnvoll. Aber sollten wir nicht lieber Nahrungsmittel anbauen, statt wertvolle Flächen ausschließlich für nachwachsende Rohstoffe zu verschwenden – aus der Sicht des hungernden Teils der Weltbevölkerung.

Das sind nur einige wenige Punkte, die Anlass zur Kritik geben können und es gibt noch eine Reihe mehr.


Das Fazit

Stimmen alle Faktoren überein, technisch gut geführte Anlage, ausreichend Anbaufläche für Fruchtwechsel, gute Verkehrsanbindung und eine Verwertungsmöglichkeit für das Biogas, dann ist eine Biogasanlage eine wunderbare Sache zur Erzeugung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen.

Ideal wäre es dabei, wenn die Verteilung der Anlagenstandorte mindestens auf Kreis- oder Länderebene erfolgen würde, noch effektiver wäre dies auf dem Level eines Bundesamtes für erneuerbare Energien.

Ammersbek ist eine grüne Perle an der Stadtgrenze Hamburgs, der zweitgrößten Metropole Deutschlands. Wer aus der Stadt gen Norden fährt, stellt schnell fest, es gibt sie noch, gemeint sind die saftig grünen Felder, die Auen und Wälder. Hier wohnen zu dürfen ist ein Geschenk, die Ammersbeker wissen das.
Pferde gibt es, viele sogar, über fünfhundert sollen es sein. Sie sind schön anzuschauen, auf den Weiden, im Morgentau.
Schweine gibt es auch, große und kleine, tausende sind es, doch warum sehe ich sie nicht? Noch mehr sollen es werden, die Anträge zum Bau neuer Mastanlagen liegen auf dem Tisch, wer weiß das schon?
Immer mehr Menschen, jung und alt, wünschen sich wieder eine Landwirtschaft, ausgerichtet nach Klasse und nicht nur nach Masse. Biohöfe erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, Hofläden und inzwischen auch Ökodiscountern geht es gut wie selten zuvor.
Landwirte, wie Verbraucher, übernehmen zunehmend Verantwortung, gegenüber der Umwelt und sich selbst. Wir, Bündnis 90/ Die Grünen, freuen uns über diese Entwicklung, wissen wir doch, dass wir einen guten Teil dazu beigetragen haben.
Ammersbek ist schön, doch reicht das alleine aus? Entscheiden Sie selbst!
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie im Wahlprogramm des Landesverbandes der Grünen Schleswig Holstein unter www.sh.gruene.de.

Zu einer kinderreichen und aktiven Gemeinde gehören vorbildliche Kindergärten, Schulen, Jugendzentren und Sportvereine. Das sehen nicht nur die Grünen, so entspricht es viel mehr der sozialen Verantwortung, welche in Ammersbek althergebracht von allen Politikern angenommen wurde. Egal ob im Ortsteil Bünningstedt oder Lottbek, die meisten Einrichtungen stammen aber aus einer Zeit als es den Gemeinden noch gut gegangen sein musste. Mit Blick auf die heutige finanzielle Lage im Land und den Kommunen hat sich da etwas gravierend verändert. Neubauten scheinen wie Luftschlösser unerreichbar geworden zu sein. Nun gilt es vielmehr, aus dem was man hat das Beste zu machen. Das ist die Aufgabe, welche Bündnis 90 / Die Grünen angenommen hat und der wir uns mit Kompetenz und Leidenschaft stellen. Vor genau dreißig Jahren wurde der Beschluss zur Errichtung einer Dreifeldsporthalle am Teichweg von der damals noch jungen Gemeinde Ammersbek gefasst. Mit Blick auf ein gesundes Wachstum, und der Ortsteil Lottbek hat hierzu einen wesentlichen Teil beigetragen, sollte die Halle nicht nur das wettergeschützte Turnen sicherstellen. Wo sonst sollten große kulturelle, gemeindliche und natürlich auch sportliche Veranstaltungen stattfinden wenn nicht hier.

Die Idee der Multifunktionshalle war geboren, doch so ambitioniert sie seinerzeit auch war, so fehlerhaft war leider die bauliche Umsetzung derselben. Ein Schwelbrand im Jahre 2010 brachte zu Tage was hinter schönen Decken- und Wandverkleidungen versteckt war: eklatante Brandschutzmängel. Als ob das nicht schon genug wäre, ein wenig Schnee auf dem fragwürdigen Dach reicht anscheinend schon aus, um den Betrieb in der Halle einstellen zu müssen. Das Problem ist inzwischen erkannt, es bedarf jedoch einer Menge konstruktiver Gestaltungsarbeit in den jeweiligen Ausschüssen der Gemeinde bis es auch gebannt ist. Genau dafür setzen sich Ihre Gemeindevertreter verlässlich ein.

Neben einem klaren Bekenntnis zur zeitgemäßen Sanierung der Sportstätte, halten wir eine Multifunktionshalle in ihrer ursprünglichen Konzeption jedoch für entbehrlich. Damit können aufwändig umzusetzende Auflagen entfallen, und für Veranstaltungen jenseits des Sports ist das Dorfgemeinschaftshaus ja auch bestens nutzbar.

Dass gute Planer ihr Geld wert sein können, hat der für die Sanierung beauftragte Architekt vor kurzem unter Beweis gestellt. Durch engagiertes Suchen nach kostengünstigen Lösungen ist es ihm gelungen, uns einen Sondervorschlag zur Dachsanierung unterbreiten zu können, die Ersparnis liegt bei sage und schreibe 300.000 €. So stellen wir uns eine gute Zusammenarbeit vor!

Wir bleiben für Sie „am Ball“!

Demografischer Wandel? Überalterung? Rückläufige Kinderzahlen? Eine kleine Gemeinde am Rande Stormarns trotzt diesen Szenarien wacker. Allen hochgerechneten Statistiken zum Trotz bleiben die Kinderzahlen in unserer Gemeinde stabil und konstant hoch. Dies liegt sicherlich auch an der Familienfreundlichkeit unserer Gemeinde. Am umfangreichen Freizeitangebot kann es jedenfalls nicht liegen.
Ab kommendem Jahr schreibt uns Berlin eine 35%-ige Krippenversorgung in das Hausaufgabenheft. Die meisten Gemeinden überlegen immer noch wie sie das stemmen sollen, Ammersbek hat dies schon erreicht. Aber wir sind uns bewußt, dass das nicht den tatsächlichen Bedürfnissen entspricht und das alle Eltern, die Bedarf anmelden auch über die 35% hinaus einen Anspruch auf einen Krippenplatz haben. Unser Bestreben sind 60%, was sich aus der tatsächlich gelebten Realität ergibt. Uns allen ist klar, dass wir in wenigen Jahren vermutlich eher eine 80-90%-ige Versorgung benötigen werden. Dies wird nicht alleine mit Finanzmitteln der Gemeinden zu schaffen sein, so viel ist schon mal klar.
Um herauszufinden, wie es mit den Bestandsimmobilien bestellt ist und wie wir unter Berücksichtigung der verschiedenen pädagogischen Konzepte der Einrichtungen und der Elternwünsche ein zukunftsorientiertes Konzept erstellen können, wurde eineArchitektin beauftragt hier Visionen aufzuzeigen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Die fiskalischen Mittel sind begrenzt, aber wenn irgendetwas in Ammersbek ganz oben auf der Agenda steht, dann ist es die Versorgung und Bildung unserer Jüngsten und das ist auch gut so.
Die Erweiterung der DRK-Kita Fliegenpilz ist auf den Weg gebracht und wird noch dieses Jahr in Angriff genommen werden. Der erste Meilenstein ist damit geschafft und der Bund hilft diesmal auch mit, da es uns gelungen ist diesmal die entsprechenden Fördermittel zu erlangen.
Wie soll es weitergehen? Die offene Ganztagsschule wird mit Beginn des kommenden Schuljahres auch am Montag und Freitag angeboten werden. Wir hoffen, dass sich daraus resultierend die Hortsituation deutlich entspannen wird. Künftig müßten die Einrichtungen nur noch einen Späthort ab 15:00 anbieten, wenn alle Eltern sich tatsächlich für die offene Ganztagsschule entscheiden würden. Dadurch wiederum würden Räumlichkeiten frei werden und Gruppen könnten verändert bzw. zusätzliche Krippengruppen eingerichtet werden. Natürlich ist das nur ein winziger Schritt auf dem Weg zur Universallösung. Elternwünsche müssen hierin einfließen, die pädagogische Konzeptgestaltung der Einrichtungen ebenfalls. Nicht alle Wünsche werden erfüllt werden können, aber wir werden uns dafür einsetzen, dass Geschwisterkinder auch künftig in derselben Einrichtung den Tag verbringen können, was für uns auch für den Hort gilt. Eine Loslösung der Horte und Übertragung in die Räumlichkeiten der Schule ist für uns zum heutigen Zeitpunkt nicht denkbar. Ziel für uns ist der Verbleib der Horte in den Räumlichkeiten der jeweiligen Einrichtungen. Unsere Eltern schätzen „ihre kleinen Familien“ in den Einrichtungen sehr und so soll es auch bleiben. Das was unser Ammersbek so familienfreundlich macht sollte weitestgehend erhalten bleiben finden wir.
Die Visionen der Architektin haben hier Denkanstöße gegeben in welche Richtungen etwas umgestaltet werden kann, die Machbarkeit auch in finanzieller Hinsicht wird nun unter die Lupe genommen. Die Kita-Träger haben ebenfalls bereits Wünsche geäußert und Vorschläge gemacht.
Zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellbar ist eine Krippe im ersten OG, da der Zugang über die als zweiten Rettungsweg geschaffenen Treppentürme nicht kindgemäß sind, schon gar nicht für diese Altersgruppe. Auch haben Eltern bereits ihre Bedenken darüber geäußert, selber nicht diese Treppe benutzen zu mögen, schon gar nicht mit ihren Jüngsten auf dem Arm. Es handelt sich um eine zwar ausgesprochen stabil gefertigte Treppe aber aus geriffelten Metallgittern, unter Eltern auch als „Pommes-Schneider-Treppen“ bekannt. Stürzt hier ein Kind, sind die Folgen gar nicht auszudenken. Dies ist im Notfall sekundär aber im täglichen Zugang u.E. nicht vertretbar. Die Treppentürme wurden aus Brandschutzgründen als zweiter Rettungsweg notwendig, sind also nicht für den Alltagsgebrauch gedacht gewesen.
Eine Krippeneinrichtung in Bünningstedt wird losgelöst von der Hoisbütteler Situation zu betrachten sein. Auch unter der Berücksichtigung der besonderen, nicht mehr existierenden, Hortsituation der Kinder aus Daheim/Heimgarten welche die Grundschule Reesenbüttler Redder besuchen, dort aber nicht mehr im Hort aufgenommen werden können.
Das Thema wird nicht mit Visionen zu lösen sein und auch nicht mit guten Ideen. Zuletzt klimpert das leere Gemeindesäckel hohl und traurig vor sich hin, aber wir werden uns dafür einsetzen, dass unsere Eltern auch weiterhin Berufstätigkeit und einmaliges Wohnumfeld in Einklang bringen können. Nicht alle Wünsche Einzelner werden berücksichtigt werden können, aber wir werden uns dafür stark machen, dass die Veränderungen akzeptabel und im Alltag brauchbar bleiben werden.
Bitte kommen Sie zu unseren Sitzungen, damit wir Ihre Bedürfnisse und Ängste besser kennen lernen können und uns in Ihrem Sinne besser für Sie einsetzen können.
Carola Sander, Ausschuß für Soziales, Jugend und Kultur