Vielen Dank allen tapferen Rittern für die Teilnahme!!

 

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Hat Euch die Aktion gefallen? Gebt uns eine Rückmeldung über das Kontaktformular.

Ein Ritterheer aus Ammersbek

Globaler Aktionstag gegen TTIP

Am Sonnabend, den 18. April, kann in Hoisbüttel am U-Bahnhof ab 10:00 Uhr jeder zum Ritter werden und gegen TTIP in den Kampf ziehen. Ob Frau oder Mann, Mädchen oder Junge, alle aus Ammersbek und Umgebung können an diesem globalen Aktionstag als Ritter oder Ritterin aufbegehren und den Schild erheben zum Kampf gegen das internationale Handelsabkommen TTIP.

Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Ammersbek fotografieren die Ritter und Ritterinnen mit Helm und Rüstung und versammeln das Heer dann auf ihrer Homepage1. Kugelschreiber werden die Schwerter sein, mit denen man am Grünen-Infotisch neben der Fotowand gegen TTIP unterschreiben kann.

Wo weitere Aktionen stattfinden, ist über die Seite "globaltradeday" von attac dargestellt.

 

Ab Sonntag Abend können die Teilnehmer dann ihr Ritterfoto hier bewundern und herunterladen.

Weitere Information zu TTIP gibt es auf den Seiten TTIP, Freihandel Fluch oder Segen und TTIP, Tierschutz und gesundes Essen

Hier geht es zur Galerie der tapferen TTIP-Ritter.

 

Der Aktionstag, ein voller Erfolg

Viele Unterschriften, gute Gespräche und viel Spass brachte der Aktionstag nach Ammerbek:

 

Für die bevorstehende Kommunalwahl in diesem Jahr haben wir am 13.3.2013 unsere Kandidaten gewählt!

Für den Ammersbeker Gemeinderat kandidiert eine vielseitige Mannschaft:

Listenplatz Kandidat
1 Angelika Schmidt
2 Klaus Tim
3 Henning Sidow
4 Dr. Petra Ludwig-Sidow
5 Stephan Berg
6 Dr. Utz Wiese
7  Hanno Voigt
8  Michael Grossmann
9  Anja Ghrab-Werner
10  Tim Grevenitz
11  Martin Kersting

150117 AgrarDemo2

"Wir haben es satt", sagten am 17. Januar auch die Ammersbeker Grünen. Mit weit mehr als 35.000 anderen protestierten drei Vertreterinnen der Ammersbeker Fraktion in Berlin gegen internationale Handelsabkommen wie TTIP und gegen die Industriealisierung der Landwirtschaft mit ihren üblen Folgen für Mensch und Natur.

150117 AgrarDemo1

Brigitte Richter, Anja Werner-Ghrab und Petra Ludwig-Sidow liefen an vorderster Front mit dem schleswig-holsteinischen Umweltminister Robert Habeck und zahlreichen Vertretern der Grünen-Bundestagsfraktion, die mit eigenem Trecker und eigener Sambatruppe ihren Protest lautstark untermalten....... mehr dazu lesen

 

 

Zum Bericht

400.000 neue Jobs durch ökologische  Modernisierung

Wir GRÜNE haben in unserer Regierungszeit  seit 1998 einen Jobboom im Bereich der  ökologischen Erneuerung ausgelöst. Mehr  als 1,8 Millionen Menschen sind heute im  Umweltbereich beschäftigt. 280.000 davon  allein bei den Erneuerbaren Energien sowie  160.000 in der Biobranche. Deutschland ist  Weltmarktführer in vielen dieser Produktionszweige. Und viele dieser Firmen haben  ihren Stammsitz in Schleswig-Holstein.  Diese Erfolgsgeschichte wird nur durch starke GRÜNE Fraktionen in Landtag Schleswig-Holsteins und im Bundestag in Berlin fortgeschrieben.
Auch sind Investitionen in Bildung nicht nur  zukunftsorientiert, sondern kommen genauso in anderen sozialen Bereichen wie Gesundheit und Pflege allen Bürger zu Gute,  und nicht nur denen die es sich leisten können.

Grüne Marktwirtschaft

Leitbild für den Green New Deal ist eine  Marktwirtschaft mit starken sozialen und  ökologischen Leitplanken und Regeln  
• die das funktionieren der Märkte sicherstellen.
• die ökologisches und soziales Handeln der  Marktteilnehmer belohnen,
• die ökologisch verträglich, wirtschaftlich  vernünftig sind,
• die sozial und geschlechtergerecht sind,
• die eine gerechte und faire Welthandelsordnung fördern und damit Armutsflucht  verhindern

Mit neuer Energie gegen Atom

Nach dem Atomausstiegsgesetz werden in  der kommenden Legislaturperiode bis zu  sieben Atomkraftwerke abgeschaltet. Alte,  besonders riskante Meiler wollen wir, die  GRÜNEN, vorzeitig vom Netz nehmen.  Atomkraft macht den Strom nicht billiger. Es  stimmt auch nicht, dass der Ausstieg eine  »Stromlücke« schafft. Der Anteil von Kernenergie (11,5%) ist nur wenig höher als der  aus aus erneuerbaren Energien (7,3%) und  kann durch diese und weitere Energiesparmaßnahmen ersetzt werden. Die leidige Diskussion um Laufzeitverlängerung ist reiner  Machtpoker von E.ON, Vattenfall und Co.  Diese Unternehmen verdienen sich schon  heute mit ihren abgeschriebenen und veralteten Kraftwerken eine goldene Nase, während sie zugleich die Strompreise erhöhen.  Jeder Tag Verlängerung bedeutet für sie bares Geld, eine Million Euro am Tag für jedes  AKW, aber für die Bürgerinnen und Bürger  bedeutet er weniger Sicherheit. Die Gefahren der Atomkraft bestehen unverändert  fort.
Das An- und Abschalten von Krümmel im  Juli, mit den damit verbunden Stromschwankungen, haben zum Stromausfall in  Hamburg geführt. Geplatzte Wasserrohre  durch zu schnell wieder anfahrende Pumpen  und zeitweiser Ausfall von 80% Hamburger  Ampeln waren die Folge. Ungeklärte Entsorgungsfragen bestehen weiter. Die Hoffnungen der Atomkraftbetreiber auf eine Lösung  stürzen ein wie das Salzbergwerk Asse oder  Gorleben als Endlager.  Darum brauchen wir eine kritische grüne Atomaufsicht im  Landtag in Kiel, und eine  starke grüne Atomgesetzgebung im Bundestag.

Verbraucherinnen und  Verbraucher an die Macht

Schöne neue Warenwelt.  Aber wer findet sich noch zurecht im Kleingedruckten? Wer hat nicht das  Gefühl, immer öfter abgezockt zu werden?  Energiemonopolisten kassieren bei den  Stromtarifen ab. Der Werbeterror am Telefon nervt. Gentechnikfreie Ernährung oder  klimafreundliches Einkaufen wird zum Suchspiel für kritische Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir wissen oft nicht einmal, was in  den Produkten wirklich drin ist und unter  welchen Bedingungen sie hergestellt sind. Wir GRÜNE haben die Verbraucherpolitik  ganz vorne auf die Tagesordnung gehoben  und in der Bundesrepublik erstmals ein  wirkliches Verbraucherministerium geschaffen. Die erste Verbraucherministerin ist jetzt  unsere Spitzenkandidatin für den Bundestag: Renate Künast.

Umwelt bewahren und schützen

Die Länder sind für die konkrete Umsetzung  von Umwelt- und Landschaftsschutz zuständig. Daraus ergeben sich für die GRÜNEN in  Schleswig-Holstein verschiedene Forderungen.  Flächenverbrauch stoppen: Wir GRÜNE wollen eine fortschreitende Zersiedlung und  Versiegelung von Flächen stoppen; wir wollen der inneren Entwicklung der Siedlungsgebieten den Vorrang geben gegenüber dem  Bauen auf den grünen Wiesen.  Wälder und Knicks wirksam schützen: Die  Bewirtschaftung der Landeswälder soll wieder konsequent naturnah nach dem FSC-Siegel erfolgen und am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Wir wollen die  Wälder für Erholungssuchende, NaturfreundInnen, TouristInnen und Waldkindergärten  offen halten.
Vorrang für eine nachhaltige, bäuerliche  Landwirtschaft: Unser Ziel ist deshalb der  Erhalt und die Förderung einer naturverträglichen und tiergerechten Landwirtschaft, die  umwelt- und klimaschonend sowie gentechnikfrei hochwertige Lebensmittel und Produkte erzeugt.